"Zukunft der Gesundheitsversorgung - Regional statt sektoral" - Gesundheitsökonomische Gespräche 2026
- Veranstaltungsformat:
- Präsenzveranstaltung
- Veranstaltungsort:
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- Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft, C-Gebäude, Auditorium
- Veranstalter:
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- Institut für Management, Ökonomie und Versorgung im Gesundheitsbereich (IMÖVG)
- Zielgruppe:
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- Personen aus Unternehmen, Verbänden und weiteren Einrichtungen des Gesundheits- und Pflegebereichs, Absolventinnen und Absolventen, Studierende, Hochschulangehörige
Nähere Informationen zum Programm finden Sie demnächst unter "Informationen und Downloads" am Ende dieser Seite.
Die Teilnahme ist kostenfrei.
Gesundheitsversorgung in Deutschland ist geprägt von sektoraler Fragmentierung. Diese schlägt sich u.a. nieder in der Trennung von ambulanter und stationärer Versorgung, in einer schwach ausgeprägten Kultur interprofessioneller Zusammenarbeit und in unterschiedlichen Finanzierungsformen sowie -zuständigkeiten. Im Ergebnis behindert Sektorisierung eine effektive und effiziente Gestaltung des Versorgungsgeschehens. Seit langem versucht die Gesundheitspolitik, die Auswirkungen der sektoralen Trennung abzumildern. In zahlreichen Reformen wurden Versorgungsbereiche an der Schnittstelle ambulant-stationär ausgebaut und über Selektivverträge wurde die Möglichkeit geschaffen, integrierte Versorgungskonzepte zu entwickeln und neben der Regelversorgung umzusetzen.
Was durch die bisherigen Reformen nicht geschaffen wurde, ist ein konsistenter, übergreifender Ordnungsrahmen. Hier setzt die Tagung an, indem der Frage nachgegangen wird, inwieweit und unter welchen Rahmenbedingungen regional vernetzte Versorgungskonzepte geeignet sind, um patientenzentrierte, effektive Versorgungslösungen effizient umzusetzen.
Zu den Schwerpunkten gehören:
- Vorstellung regionaler Versorgungskonzepte.
- Perspektivenreiche Diskussion: Das Themenfeld „regional statt sektoral“ wird aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet: Perspektive eines Krankenhauses, der Krankenkassen, eines Gesundheitsnetzes, eines laufenden Modellprojektes und der Politik.
- Gestaltung Datenökosystem als Grundlage sektorenübergreifender regionaler Versorgung.
Darüber hinaus bietet die Veranstaltung Gelegenheit zum fachlichen Austausch und Netzwerken. Einen besonderen Mehrwert bietet die Einbindung junger gesundheitsökonomischer Expertise in den fachlichen Austausch und das professionelle Networking. Nutzen Sie die Gelegenheit, mit Absolventinnen und Absolventen sowie Studierenden der gesundheitsökonomischen Studiengänge an der HWG in Kontakt zu kommen und so Young Professionals für sich zu gewinnen
Die Tagung richtet sich an Fach- und Führungskräfte in Gesundheitsnetzen, Krankenhäusern, Verbänden und Krankenkassen, sonstigen Unternehmen der Gesundheits- und Pflegebranche, an Personen in politischer Verantwortung, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlicher sowie an Studierende.
Veranstaltet werden die Gesundheitsökonomischen Gespräche durch das Institut für Management, Ökonomie und Versorgung im Gesundheitsbereich der Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen. Großzügig gefördert wird die Tagung durch den Förderverein Gesundheitsökonomie an der Hochschule Ludwigshafen e.V..
Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen!
Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung
Veranstaltungsort:
Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft, C-Gebäude, Auditorium
C Auditorium
Ernst-Boehe-Straße 4
67059 Ludwigshafen am Rhein
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Veranstalter:
Institut für Management, Ökonomie und Versorgung im Gesundheitsbereich (IMÖVG)
Kontaktperson:
Frau Marcella Eierdanz
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